Angesichts anhaltend hoher Spritpreise äußerte sich der ADAC Hamburg am Donnerstag (19.03.2026) zu den aktuellen Entwicklungen an der Zapfsäule. Pressesprecher Menno Gebhardt erklärte: „Seit Beginn des Irakkriegs sehen wir hier eine deutliche Erhöhung. Die Straße von Hormus ist tatsächlich schwer befahrbar, sodass auch die Lieferketten eingeschränkt sind.“
Er nannte praktische Tipps, wie Autofahrer durch Fahrverhalten und kluge Routen- und Tankplanung Geld sparen können. Ein absoluter Spritkiller ist demnach Bremsen und Beschleunigen. Man sollte vorausschauend fahren, früh vom Gas gehen und ausrollen lassen, wenn die Ampel rot wird. Gerade bei kurzen Strecken empfiehlt er, das Auto stehen zu lassen, Fahrten zu bündeln oder auf Fahrrad, Fußweg und ÖPNV umzusteigen, da der Motor sonst nicht effizient auf Betriebstemperatur komme.
Zudem erhöht ein zu niedriger Reifendruck den Verbrauch, so Gebhardt. Regelmäßige Kontrollen seien deshalb essenziell. Spritsparapps helfen außerdem, günstige Tankstellen im Umkreis zu finden - auf der Autobahn lohne sich ein fünf Kilometer Umweg, um teure Raststätten zu meiden. Und auch die die Klimaanlage kostet unnötigen Luxus-Sprit, daher lieber Fenster öffnen.
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