Ein außergewöhnliches Wetterphänomen ist am Freitag (09.01.2026) im Hamburger Hafen zu beobachten gewesen. Eine sogenannte Sturmebbe sorgte dafür, dass der Wasserstand durch starken Wind deutlich unter das normale Niedrigwasser fiel. Dabei stand das Wasser 1,5 bis 2,5 Meter tiefer als normalerweise bei Ebbe üblich.
Der ungewöhnlich niedrige Pegel führte dazu, dass in einigen Bereichen kleinere Boote und Anleger zeitweise auf Grund lagen. Auch rund um den Fischmarkt und die Landungsbrücken
zeigte sich der Hafen ungewohnt trocken. Von den sonst hohen Wasserständen war kaum etwas zu sehen.
Eine ähnliche Sturmebbe hatte es vor knapp einem Jahr im Februar 2025 gegeben.
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