Am Montag (24.11.2025) hat das Kolibri-Kollektiv seinen „GEGENkongress“ veranstaltet. Ab 17 Uhr trafen sich Interessierte und Aktivisten am Mainzer Uni-Campus, um sich kritisch mit den Folgen der Fleischindustrie auseinanderzusetzen.
Der Kongress fand bewusst am Vorabend des Deutschen Fleisch Kongresses statt, der als zentrale Branchenplattform Markttrends und Entwicklungen der Fleischwirtschaft beleuchtet.
"Wir sind hier in Mainz und wir sind heute hier, um ein starkes Zeichen gegen die Tierindustrie zu setzen", erklärt Chris. Das Kolibri-Kollektiv stellte dem Fleisch Kongress eine gesellschaftskritische Perspektive entgegen und machte auf die Auswirkungen der Fleischindustrie auf Klima, Tiere und Menschen aufmerksam. Den Wunsch der Organisation fasst eine Aktivistin folgendermaßen zusammen: "Hört auf, Tiere auszubeuten und seid mal ehrlich zu euch selbst!"
Mit Vorträgen und Diskussionen setzte die Gruppe ein Zeichen gegen die Ausbeutung von Tieren und Natur.
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