03.01.2018 - Illschwang - News Nr.: 12464
Dreißig Minuten Sturm verwüsten Windkraftanlage
Einer von drei Rotoren der Windkraftanlage bricht wegen zu starkem Wind ab - Rotor fällt zu Boden - Sachschaden in Millionenhöhe - Glück im Unglück: Während des Sturms befinden sich keine Spaziergänger in der Nähe des Windparks - Keine Verletzten

© NEWS5 / Schmelzer

Neben unzähligen Bäumen fiel dem Sturm Burglind am Mittwochvormittag (03.02.2018) auch eine Windkraftanlage zum Opfer. 

Nach Aussagen von Augenzeugen fegten nur für rund zehn Minuten starke Böen über den Windpark Illschwang (Lkr. Amberg-Sulzbach), der in der Nähe der A6 liegt. Der Wind war aber so heftig, dass an einer Windkraftanlage einer der rund 60 Meter langen Rotoren in der Mitte durchbrach. Die Trümmer fielen darauf zu Boden und blieben in dem Wald liegen.

Glücklicherweise war zu dem Zeitpunkt kein Passant in der Nähe des Windparks, daher wurde auch niemand durch die herabfallenden Rotorteile verletzt. Allerdings liegt der Sachschaden laut Informationen der Betreiber des Windsackes in Millionenhöhe. 


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